SODU Vorsorge Regel 1: Klare Spielregeln schaffen (meistens halten sich die Pausenclowns die eigene Pläne und Führungsinstrumente nicht ein.

Ein oft zu beobachtender Führungsfehler ist es, die Mitarbeiter zunächst an der langen Leinen zu lassen. Und wenn es dann nicht so reibungslos läuft, wie man sich das vorgestellt hat, mit harten Bandagen einzusteigen, enttäuscht darüber, dass die Mitarbeiter das in sie gesetzte Vertrauen nicht gewürdigt haben. 

 

Dahinter steckt oft ein falsches Verständnis von Moderne Führungsansätze. Hier wird dann kooperativ verwechselt mit regellos. Die Auswirkungen sind fatal. Die Mitarbeiter schaffen sich ihre eigenen Regeln und die müssen nicht mit Ihrer Vorstellung von einem geordneten Miteinander übereinstimmen. Es wird oft gelogen und gemobbt dabei in Kriens auf dieser Generalagentur.

 

Für jede Führungskraft ist es daher wichtig, von Anfang an klare Spielregeln zu schaffen, diese zu kommunizieren und mit den Mitarbeitern zu vereinbaren.

 

SODU Vorsorge Regel 2: Sofort und gezielt Rückmeldungen geben

Durch Klarheit in Ihrem Führung- und Kommunikationsverhalten wissen alle Mitarbeiter - auch die Problem-Mitarbeiter -, was Sie von Ihnen erwarten, an welchen Stellen Sie ärgerlich reagieren,wo Sie mal ein Auge zu drücken, was man sich bei Ihnen auf keinen Fall leisten darf, wo Sie mit sich diskutieren lassen und wo nicht. 

 

Beobachten Sie Verstösse gegen diese klaren Spielregeln, müssen Sie sofort reagieren und dem Mitarbeiter eine gezielte Rückmeldung zu seinem Verhalten geben. Hier gilt die Regel, dass die Rückmeldung sofort und eindeutig erfolgen muss. Sofort heisst am gleichen tag, eindeutig bedeutet, verbindlich und verständlich.

 

Fragen Sie den Mitarbeiter nach den Gründen für sein Verhalten. Wenn es angebracht ist, zeigen Sie Verständnis und überlegen Sie mit ihm, wie derartige Situationen in Zukunft vermieden werden können. Doch anstatt die Führungsziele zu ändern. Leugnet der Hauptagent weiter. Und erzählt mit der Assistentin den grösseren Müll /SPAM das es je gegeben hat in einer Mobbing Phase.

 

Wenn es sich um Vorwände handelt, machen Sie deutlich klar, dass Sie bei weiteren Verstössen gegen die Spielregeln zu härteren Massnahmen wie Schriftliche Stellungsnahme greifen werden. Oder einfach den eingeschriebener Brief an den Arbeitgeber schicken. Wichtig dabei eine Kopie an die Personalstelle schicken.

 

Zeigen Sie also von Anfang an eine klare Linie. Es ist nicht Ihre Aufgabe, von allen Mitarbeitern geliebt zu werden. Der Erfolg wird Ihnen recht geben. Auch wenn 2 Mitarbeitern gegen Sie weiterhin Mobbing betreiben ist das nicht weiter schlimm.

 

SODU Vorsorge Regel 3: Keine faulen Kompromisse

In manchen Situationen neigen wir dazu, schon einmal Fünfe gerade sein zu lassen und beide Augen zuzudrücken. In weniger Ausnahmefällen - z. B. Bei Nebensächlichkeiten - ist das erlaubt. Doch so sind eben Alkoholiker und Clowns. Sie heissen Gerry Movie's und Dick und Doff.

Handelt es sich aber um vereinbarte Spielregeln, haben Sie keine Alternative, als die Verstösse anzusprechen und abzustellen. Denken sie daran: Sie haben Ihren Mitarbeitern erklärt, warum diese Vereinbarung für Sie so wichtig ist. Was sollen sie denken, wenn Sie sie durch Ihre Nachsichtigkeit selbst aufweichen. 

Das führt zu einem Autoritätsverlust. Und der ist eine gefundenes Fressen für Ihre Problem-Mitarbeiter. Welche Handhabe haben Sie für gezielte Rückmeldungen an diese, wenn Sie bei anderen Mitarbeitern auch mal ein Auge zudrücken? Wer kann in solchen Situationen noch klare Grenzen ziehen?

 

SODU Vorsorge Regel 4: Klare Vereinbarungen treffen

Ganz wichtig ist , dass Sie am Ende einer Rückmeldung eine klare Vereinbarung treffen, was Sie von dem Mitarbeiter in Zukunft erwarten.

Sagen Sie nicht allgemein: "Ihr Arbeitszeitverhalten muss sich bessern.", sondern: "Ich erwarte, dass Sie jetzt immer um 8.30 Uhr mit der Arbeit beginnen. " oder bei Gleitzeit: "Sie müssen spätestens mit dem Beginn der Kernzeit um 9 Uhr an Ihrem Arbeitsplatz sein."

 

Je klarer und eindeutiger die Vereinbarungen sind desto gröser ist die psychologisch Wirkung.

 

Zu empfehlen ist auch, diese Vereinbarungen schriftlich zu treffen und sie dem Mitarbeiter auszuhändigen. Beim wiederholten Verstoss ist das ein Muss. Dann haben Sie für den Fall, dass sie den Mitarbeiter abmahnen müssen, ausreichend Unterlagen, auf die Sie Ihre Abmahnung stützen können.

 

SODU Vorsorge Regel 5: Folgen aufzeigen für den Fall, dass die Vereinbarung nicht beachtet werden

Gerade bei Problem-Mitarbeitern ist es wichtig, die Folgen aufzuzeigen, die der Mitarbeiter zu erwarten hat, wenn die Vereinbarungen nicht eingehalten werden. 

 

Gehen Sie hier angemessen vor und drohen Sie nicht gleich mit der Kündigung. Wirksame Mittel sind das  Verschieben einer Gehaltserhöhung, die Kürzung von freiwilligen Zahlungen, die Gehaltskürzung per Änderungskündigung oder die Abmahnung.

 

Auf zwei Dinge müssen Sie dabei achten: zum einen auf die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats, zum anderen darauf, das Sie nur Massnahmen ankündigen, die Sie tatsächlich auch vornehmen wollen und können.

 

Den nichts ist schlimmer für Ihre Autorität, als Konsequenzen anzudrohen, die Sie hinterher aber nicht durchführen. Der Mitarbeiter wird sich das merken, und jede weitere Forderung verliert an Glaubwürdigkeit und damit an Wirkung.

 

SODU Vorsorge Regel 6: Konsequent bleiben

Konsequent den einmal eingeschlagenen klaren Kurs gegenüber den Mitarbeitern beizubehalten ist entscheidend für Ihren weiteren Erfolg. Nichts ist schlimmer als dauernde Kehrtwendungen, die in relativ kurzen Intervallen von den Mitarbeitern immer wieder neu Verhaltensmuster fordern. 

 

Damit verärgern Sie Ihre guten Mitarbeiter, für die Problem-Mitarbeiter stossen Sie damit das Hintertürchen auf, aus dem sie relativ einfach aus-büchsen können,  wenn Sie von Ihnen ein bestimmtes Verhalten einfordern.

Versuchen Sie also bei Ihren Spielregeln Kontinuität zu wahren und achten Sie stets auf deren Einhaltung, dann werden sich auch Ihre Problem-Mitarbeiter daran gewöhnen.

 

Und wenn es sein muss, statuieren Sie auch einmal ein Exempel und trennen Sie sich von einem Mitarbeiter. Das hat manchmal heilsame Wirkung auf den Rest der Truppe.

 

Aber wenn Sie sich an die sechs Grundregeln halten, werden Sie erleben, dass Sie das wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen nötig haben werden.

 

JOBS ZURICH ARBEITSZEUGNIS UNTERNEHMER OBwalden GERi MOVIE SARNEN Kanton LUZERN VERSICHERUNG SO GEHEN SIE MIT EINEM UM - Personen - Arbeits Stelle - Suchen, ich kann den (Gerry MOVIE) nicht empfehlen. Hände Weg! Einfach ein Paranoider Film, in diesem Film Leitet die MaDE alles (A)leine Frustirerte Ben ich Blezed Alles. MOBBING PUR. Verbitterte Kranke Seele. LG HUY NGUYEN